Mitglieder

>Pius Amstutz (*1960), Luzern
Ausbildung zum dipl. Krankenpfleger AKP, Krankenpflegerschule Luzern
Stationsleitungskurs, Kaderschule für die Krankenpflege des SRK, Aarau
Ausbildung zum dipl. Berufsschulleherer im Gesundheitswesen, Fachbereich Pflege, Kaderschule für die Krankenpflege des SRK, Aarau
NDS Prävention und Gesundheitsförderung, HSLU, Luzern
NDK Transkulturelle Kompetenz im Gesundheitsbereich, WE’G, Aarau
MAS Managing Diversity, HSLU, Luzern
Diversity-Trainer „Eine Welt der Vielfalt“, Berlin
Seit 1993 Tätigkeit als Lehrperson, Höhere Fachschule Gesundheit Zentralschweiz (HFGZ), Bereich Pflege. Themenschwerpunkte: Transkulturelle Kompetenz, Themen rund um Migration, Gesundheitsförderung/Prävention.

>Katharina de Meurichy-Fässler, Niederweningen
Grundausbildung in Allgemeiner Krankenpflege (AKP, 1988) in Zürich, Weiterbildungen in Tropenmedizin (Antwerpen,1990) und NDK Anästhesie (Zürich, 2004). Von 2009-2011 MAS  in Diversity Management an der Hochschule Luzern.
Seit vielen Jahren  arbeite ich im Gesundheitssystem.  Vornehmlich  im  Akut- und Notfallbereich grosser Spitäler.  Ebenso prägten diverse Positionen und Mitarbeit in Projektgruppen  meine berufliche Laufbahn.
Seit nunmehr  gut 10 Jahren arbeite ich im Teilzeitpensum von 60% um den Pflichten als Familienfrau gerecht zu werden.
Das Klientel eines Spital, ebenso wie das Personal, widerspiegeln gesellschaftliche Entwicklungen und zeigen  verändernde soziale Gegebenheiten auf.  Es gilt, die Diversität als solche zu erkennen und jedem einzelnen Individuum Sorge zu tragen, das heisst jedem Menschen die bestmögliche Betreuung zukommen zu lassen und ihm die Möglichkeit zu geben seine Ressourcen produktiv zu nutzen. Transkulturelle Kompetenz ist für mich ein Leitmotiv im Umgang mit den zu betreuenden Menschen und  allgemein die Sensibilisierung auf die Vielfalt von individuellen Lebensentwürfen.
Meiner Meinung nach brauchen insbesondere  junge Berufsfachleute  Begleitung und  Betreuung, ebenso  wie  Informationen und Hintergrundwissen über Diversität, Migration und Gesundheit.

>Charlotte Eicher, Bern
Dipl. Sozialarbeiterin FH, MAS Managing Diversity
Diversity-Trainerin von „Eine Welt der Vielfalt, Berlin“, Praxisausbildnerin
Aktuell als Freischaffende Coach bei Qualifutura GmbH Interlaken in der Beratung von stellenlosen Jugendlichen, sozialpolitische Mandate in der Deutschschweiz und Durchführung von Antidiskriminierungs-Workshops. Berufliche Erfahrung in der Verbandsarbeit von AvenirSocial – Soziale Arbeit Schweiz, in der integrierten Schulsozialarbeit der Stadt Bern, in wirtschaftlicher Sozialhilfe, freiwilliger Beratung für Psychisch kranke Menschen und Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Projekte: z.B. Turnen für Kinder mit mangelnder Bewegungserfahrung, Eltern-Lehrpersonen-Austausch tamilische Schule Lerbermatt, Website-Angebote für NGO’s in Nicaragua.


>Nick Häusler (geb. Nick Ebrahimnezhad), Niederönz
Gebürtiger Perser (Iraner), lebt seit 1990 in der Schweiz und ist seit 16 Jahren Schweizer Bürger.
Er ist konfessionslos, arbeitet in Bern und hat zwei Kinder.
Er machte sein Abitur im Iran und studierte Biologie an der Teheraner Universität.
1996 hat er seine Ausbildung zum Dipl. Pflegefachmann in Zürich abgeschlossen und arbeitet seither in verschiedenen Akutspitälern. Er hat im 2002 höhere Fachausbildung Berufspädagogik, im 2005 die Ausbildung zum Eidg. Ausbildner (SVEB II) und  im 2010 das Studium im Managing Diversity (MAS MDI FH) abgeschlossen.
Seit 2002 arbeitet er auch als freischaffender kultureller Dolmetscher (Farsi-Dari/Deutsch) und seit 2009 als freischaffender Dozent und Diversity-Trainer.
Er interessiert sich für Literatur (Posie) und Theater, schweizerische und internationale Politik, ist Hobbykoch und verbringt seine Zeit  gerne in der Natur.
chancediversity.ch

>Heidi Mosimann (*1959), Bern
Sozialarbeiterin FH, Master in Science of Social Work, (MSA Soziale Arbeit, im Abschluss), Nachdiplomstudien (MAS) in feministisch-reflektierter Sozialer Arbeit und Managing Diversity, Mediationsausbildung DEZA/Inmedio, Diversity Trainerin von eine Welt der Vielfalt Berlin.
Langjährige Tätigkeit im Migrations- und Integrationsbereich, der Diakonie sowie der Sozial-  und Gemeinwesenarbeit. Arbeitstätigkeit in NGO’s, der Verwaltung sowie der Kirche. Umfassende Erfahrung im konzipieren, umsetzen und evaluieren von Projekten. Vortragstätigkeiten zu Themen wie Interkulturalität, Managing Diversity, Binationalität oder Freiwilligenarbeit.
Vorstandsmitglied der Interessengemeinschaft Binational seit 1998, Präsidentin seit 2004. Zweifache Mutter und Grossmutter.

>Gudrun Sauter, Bern
Langjährige Erfahrung als Pflegefachfrau HF und als dipl. Berufsschullehrerin im Gesundheitswesen. 2010 erfolgreicher Abschluss des Nachdiplomstudiengangs MAS in Managing Diversity an der Fachhochschule Luzern. Seit bald 20 Jahren arbeite ich in schulischen Institutionen im Gesundheitsbereich. Ein Teil der Unterrichtstätigkeit besteht in der Vermittlung von Themen aus dem Diversity-Bereich, wie Umgang mit Menschen mit Behinderung (z.B. chronisch kranke Menschen) oder Umgang mit dem alten Menschen. Im Weiteren ist es mir ein Anliegen, mich mit den Studierenden zu unterschiedlichsten Aspekten aus dem Migrationskontext (z.B. unterschiedliches Kulturverständnis, Stigmatisierung, Diskriminierung, Rassismus und Ausgrenzung) auszutauschen und sie für die multikulturellen Belange der hiesigen Gesellschaft zu sensibilisieren.

>Mona Seitz, Bern
Handelsschuldiplom, Eidg. Fähigkeitszeugnis KV (1988-1990)
4-jährige Schauspielausbildung, Schauspiel und Theaterpädagogik, Laboratorio 9, Florenz/Italien (1991-1994)
BSc in Sozialer Arbeit, Berner Fachhochschule (2009)
Diversity Trainerin nach „Eine Welt der Vielfalt“, Berlin
Dozentin in der Weiterbildung an der Berner Fachhochschule für Soziale Arbeit
Gastdozentin an der Pädagogischen Hochschule, Bern
Qualitätsverantwortliche für die Ausstellung „Mein Körper gehört mir“, Schulamt Stadt Bern

>Martin Strickler, Zürich
Ausbildung:
Lic phil I Sozialwissenschaften
Kaufmännischer Bildungsgang
Weiterbildung:
MAS Managing Diversity
Projektmanagement in interkulturellen Feldern
Mediation im interkulturellen Kontext
Berufliche Erfahrungen:
Kaufmännischer Angestellter in der Versicherungsbranche, Leiter einer Beratungsstelle für Asyl Suchende, Wissenschaftlicher Mitarbeiter beim Bundesamt für Migration (Sozialpolitik, Integration), Integrationsbeauftragter des Kantons Zug, Projektverantwortlicher im Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (seit 2013)
Themenschwerpunkte: Migration, Integration, Chancengleichheit, Schutz vor Diskriminierung, Berufsintegration, Bildungswesen, Berufsbildung

>Kathrin Stutz, Sursee
Ausbildung zur Kleinkinderzieherin
Schule für Sozialbegleitung
MAS in Managing Diversity, HS Luzern,
Diversity-Trainerin  von eine Welt der Vielfalt, Berlin
NLP Practitioner
Seit mehreren Jahren tätig im Migrationsbereich für Caritas Schweiz und Caritas Luzern
Betreuung Migrantinnen und Migranten in einem Durchgangszentrum in medizinischem und psychosozialem Bereich
Führung eines kleinen Zentrums
Seit 2003 Begleitung Migrantinnen und Migranten in ihrem Wohnbereich als Wohnbegleiterin

>Sibylle Vogt, Bern
Psychologin FSP (Sozial-, Entwicklungspsychologie und Ethnologie), MAS in Managing Diversity, Diversity-Trainerin „Eine Welt der Vielfalt“, Berufsbildnerin, Ausbilderin eidg. Fachausweis i.A. (FHNW)
Zurzeit tätig als Co-Leiterin des Programmes „Migration und Alter“, Caritas Bern. Führt als Freischaffende Fachschulungen und Projekte im Bildungs-, Sozial- und Migrationsbereich durch.
Themenschwerpunkte: Transkulturelle und Diversity-Kompetenzen, Anti-Bias-Workshops, Rassismus in der Sprache, Umgang und Arbeit mit tabuisierten Themen, Gesundheitsförderung und Prävention, Migration und Alter.
bildung-diversity.ch

Passivmitglieder:
Esther Amrein, Baden
Marianne Frölicher, Oberenstringen
Tom Giger, Oberkirch
Brigitte Keusen, Bern
Sibylle Mani, Zürich

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